1So jemand zu euch kommt und bringet diese Lehre nicht, den nehmet nicht zu Hause und grüßet ihn auch nicht.

2Denn wer ihn grüßet, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.

3Ich hatte euch viel zu schreiben, aber ich wollte nicht mit Briefen und Tinte, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und mündlich mit euch zu reden, auf daß unsere Freude vollkommen sei.

4Es grüßen dich die Kinder deiner Schwester, der Auserwählten. Amen.

5Der Älteste: Gajus, dem Lieben, den ich liebhabe in der Wahrheit.

6Mein Lieber, ich wünsche in allen Stücken, daß dir's wohl gehe, und gesund seiest, wie es denn deiner Seele wohl gehet.

7Ich bin aber sehr erfreuet, da die Brüder kamen und zeugeten von deiner Wahrheit, wie denn du wandelst in der Wahrheit.

8Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre meine Kinder in der Wahrheit wandeln.

9Mein Lieber, du tust treulich, was du tust an den Brüdern und Gästen,

10die von deiner Liebe gezeuget haben vor der Gemeinde; und du hast wohl getan, daß du sie abgefertiget hast würdiglich vor Gott.

11Denn um seines Namens willen sind sie ausgezogen und haben von den Heiden nichts genommen.

12So sollen wir nun solche aufnehmen, auf daß wir der Wahrheit Gehilfen werden.

13Ich habe der Gemeinde geschrieben; aber Diotrephes, der unter ihnen will hochgehalten sein, nimmt uns nicht an.

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