1Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreuet.
2Darum bleiben die Gottlosen nicht im Gerichte, noch die Sünder in der Gemeine der Gerechten.
3Denn der HERR kennet den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergehet.
4Warum toben die Heiden, und die Leute reden so vergeblich?
5Die Könige im Lande lehnen sich auf, und die HERREN ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten:
6Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!