1den Geringen und Armen und erlöset ihn aus der Gottlosen Gewalt!

2Aber sie lassen ihnen nicht sagen und achten's nicht; sie gehen immer hin im Finstern; darum müssen alle Grundfesten des Landes fallen.

3Ich habe wohl gesagt: Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten;

4aber ihr werdet sterben wie Menschen und wie ein Tyrann zugrunde gehen.

5Gott, mache dich auf und richte das Land; denn du bist Erbherr über alle Heiden.

6Ein Psalmlied Assaphs.

7Gott, schweige doch nicht also und sei doch nicht so stille; Gott, halte doch nicht so inne!

8Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf.